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Balvenie Single Barrel 12 yo meets Into the Wild

Boah... was für eine Scheibe... was für eine Stimme..
Wer Eddie Vedder meint, meint in den meisten Fällen Pearl Jam oder einen Gastauftritt bei einer andere Kapelle. Aber  nicht in diesem Fall.
Ein Soundtrack, ein Film, ein Musiker - eine Stimme.
Ein Fass, eine Brennerei, ein Whisky - ein Geschmack.
Es ist gut wie Eddie singt - richtig gut und das ganze mit viel Folk und Acoustic Rock.
Er malt Bilder von Weite und Freiheit, garniert mit einigen unruhigen Momenten...klingt nach Americana und Pearl Jam - ohne Blut in den Ohren. Eine Mischung aus Calexico, Ryan Adams und.. ja ein bisschen Pearl Jam, denn da ist diese Stimme.
Das alles passt gut zu einem feinem Dram im Glas - und es ist ja nicht so, dass man Balvenie lieben muss, aber der 12 Doublewood ist für viele ein netter Einstiegsdram - so damals auch für mich.
Der Single Barrrel ist ja quasi eine Steigerung - so munkelt man.

Ungefiltert, ohne Farbstoff, aus einem Faß, 47,8% alc und nicht zu teuer - das muss es sein.
Vorschußlorbee…

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